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Die Opkabi-Entscheidung des Supreme Court of the United Kingdom zur Internationalen Konzernhaftung aus rechtsvergleichender Sicht

September 2021
Reprinted with permission

Environmental, Social and Corporate Governance („ESG“) ist ein aktuell viel diskutiertes rechtspolitisches Thema, sowohl auf nationalstaatlicher als auch europäischer Ebene. Erst kürzlich wurde das „Gesetz über die unternehmerischen Sorgfaltspflichten zur Vermeidung von Menschenrechtsverletzungen in Lieferketten“ („Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz“ oder „LkSG“) in Deutschland verabschiedet, wodurch Unternehmen erstmals menschenrechtliche und umweltbezogene Sorgfaltspflichten auferlegt werden. Auch die zivilrechtliche Haftung wurde im Gesetzgebungsverfahren zum LkSG kontrovers diskutiert. Hiermit befassen sich MoFo Partner Patrick Späth und Associate Dr. Felix R. Werner in einem aktuellen Aufsatz vor dem Hintergrund der Entscheidung des Supreme Court of the United Kingdom in der Rechtssache „Okpabi“. Die Entscheidung betrifft die Haftung einer englischen Konzernmuttergesellschaft im Zusammenhang mit behaupteten Menschenrechtsverletzungen und der Verursachung von Klima- und Umweltschäden im Ausland. Patrick Späth und Dr. Felix R. Werner ordnen diese Entscheidung rechtsvergleichend ein.

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