Andreas Ebert berät Mandanten zum deutschen und europäischen Datenschutzrecht sowie zum KI-Recht und zu weiteren regulatorischen Fragestellungen im Bereich Digitalisierung und IT-Compliance.
Andreas studierte Rechtswissenschaften an der Universität Heidelberg mit dem Schwerpunkt Völkerrecht. Vor seinem Eintritt bei Morrison Foerster war er als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Karlsruher Institut für Technologie sowie an der Universität Frankfurt tätig, wo er an mehreren interdisziplinären Forschungsprojekten zu Datenschutz, Cybersicherheit und KI-Recht mitwirkte. Ein Forschungsprojekt zum vergleichenden Datenschutzrecht führte ihn an die University of New South Wales (Sydney, Australien). Vor seinem Eintritt bei Morrison Foerster war Andreas zudem als wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Datenschutzpraxis einer anderen internationalen Wirtschaftskanzlei tätig. Derzeit promoviert er im Datenschutzrecht an der Universität Frankfurt.
Im Rahmen seines Referendariats am Kammergericht Berlin absolvierte Andreas Stationen im Referat für Künstliche Intelligenz und Datenökonomie des Bundesministeriums für Wirtschaft, in der Datenschutz- und KI-Praxis einer internationalen Wirtschaftskanzlei sowie an der Botschaft der Bundesrepublik Deutschland in Washington, D.C., wo er in der Rechtsabteilung tätig war.
Er publiziert regelmäßig zu Themen des deutschen und europäischen Datenschutzrechts, zum europäischen AI Act sowie zu weiteren regulatorischen Fragestellungen.
Andreas ist Associate des deutschen Büros von Morrison Foerster in Berlin und Mitglied der globalen Data, Cyber + Privacy Praxisgruppe.